Es lodert in mir, diese Kraft, die alles schafft. Ich muss sie nähren und aufbauen. Immer mehr und mehr. Sie braucht Energie, um zu wachsen, um durchschlagend zu sein. Es baut sich auf, immer mehr, immer intensiver, bis zum Höhepunkt. Nicht vergeuden, ausrichten, zielen und loslassen. Wieviel Energie braucht es, um wirklich etwas zu bewegen?
Kategorie: Allgemein
Mondgöttin
Ich bin die Essenz des Seins, die entstehen lässt. Ich habe meinen eigenen Rhythmus, so wie jedes Lebewesen, jede Energie, alles was ist seinen eigenen Rhythmus und Atem hat. Ich bin, die ich bin. Ich bin die passive Kraft, die aus dem göttlichen schöpft und weiter gibt. Ein immerwährender Fluss. Ich gebe den Samen des Lichts weiter, damit sich etwas entwickeln kann. Ich greife nicht aktiv ein, ich lenke nicht, ich lasse geschehen. Meine Energie ist in jedem von euch angelegt. Manchmal gilt es einfach abzuwarten bis etwas entsteht, die Zeit zur Entstehung lassen, voll Vertrauen. Prüfe in dir, wo akitv eingegriffen werden soll und wo nicht. Was braucht noch Zeit in dir zu reifen?
Willkommen
Meine geliebten Schwestern und Brüder des Lichts, es ist mir eine Ehre heute zu euch zu sprechen. Ich bin dss Licht und die Liebe, die Veränderung und die Zukunft. Mein Reich ist euer Reich, euer Zuhause, eure Herkunft. Seid gewiss, dass ihr die Verbindung nie verloren habt. Ein Teil in euch hat es immer gewusst und nie vergessen. Ich schau euch zu, wie ihr mutig durchs Leben schreitet, mal mit offenen, mal mit geschlossenen Augen, mal mit offenem Herzen, mal mit geschlossenem Herzen. Ihr könnt mich jederzeit um Hilfe bitten, denn das Licht ist immer da. Es gibt vielleicht Momente, da seid ihr so voller Verzweiflung, dass ihr mich nicht spürt und trotzdem bin ich da. Ich halte meine schützende Hand über euch – wenn ihr das wünscht, aber ihr müsst voran gehen, nicht stehen bleiben. Die Ausrichtung geht ins Licht, in die Klarheit, mit dem ganzen Herzen und der ganzen Liebe. Lasst euch nicht vom Weg abbringen. Folget eurem Herzen. Mein Reich ist euer Reich. Danke für euer da sein. Möge das Licht und die Liebe mit euch sein – so sei es.
Traurigkeit oder Sehnsucht
Ab und zu kommt sie hoch, diese Traurigkeit oder ist es eine Sehnsucht? Die Sehnsucht das zu tun, was man schon immer machen wollte und sich nicht traut, weil die Angst so übermächtig ist. Die Traurigkeit darüber es einfach nicht in Angriff zu nehmen, nie den ersten Schritt zu wagen. Lass es nicht zu, dass sich das so tief in dich hineinfrisst und auffrisst. Gib der Angst keine Macht und hör auf sie zu nähren und ernähren, sonst wird sie immer grösser und fetter. Schenk ihr keine grosse Aufmerksamkeit, erkenne sie an. Ja, du weisst, dass sie da ist, aber trotzdem gehst du deinen Weg. Für die Angst ist alles Neue furchtbar, also nimm ihr die Furcht indem du einem Schritt machst, und dann noch einen und noch einen. Die Angst wird dich nicht umbringen, es nicht zu tun vielleicht schon.
Manchmal gibt es nichts zu sagen
Es gibt Zeiten oder Momente in denen es nichts zu sagen gibt. Kein nach aussen treten, sondern Rückzug auf sich selber. Die Konzentration geht in die Stille, ins Innere. Es ist ein hinhören, ein hineinhören in sich selbst. Alles kommt zur Ruhe, ein leerer Raum entsteht. Was will unsere innere Stimme sagen, was will sie uns mitteilen? Was wäre wichtig für mich zu wissen, auch wenn ich nicht direkt danach frage?
Kämpf nicht gegen dich
Hör auf gegen dich und deinen eigenen Weg anzukämpfen. Gibt es nicht schon genug Kampf und Nicht-Liebe. Muss man das wirklich auch noch im innern sich selber antun. Geh mit dir, nimm dich mit, steh zu dir und hör auf mit dir selber endlose Diskussionen zu führen. Verbinde dich mit deinem inneren Licht und mit der bedingungslosen Liebe zu dir selber. Lass alles andere los. Du bist nicht allein. Bitte um Heilung und Unterstützung, Schutz und Begleitung. Aber bitte darum, sonst wirst du nicht gehört. Wenn der innere Kampf aufhört, hört auch der äussere Kampf auf. Wie innen so aussen.
Das einzig beständige
ist das Licht, die Verbindung dazu, die tief in den Zellen und im Herzen gespeichert ist. Das dir immer den Weg weist, wenn du nur hinhörst und dich und dein Herz öffnest. In diesen Zeiten der Wandlung und der Erneuerung wird kein Stein auf dem anderen bleiben. Alles verändert sich, schafft eine neue Ordnung, eine Neuordnung, die nur dem Licht und der Liebe gilt. Es braucht Vertrauen, keine Verzweiflung. Es braucht innere Klarheit, keine Verwirrung. Es braucht Mut, kein sich verstecken. Was bleibt, ist die Verbindung zum Licht, stärker und intensiver als je zuvor. Eine Einheit.
Worte
Nur Worte allein mögen doch noch nichts zu beschreiben. Es sind nur Worte. Was gibt man hinzu, damit es nicht einfach eine Hülle bleibt? Der Inhalt entsteht doch erst mit weiteren Zutaten. Was wird wirklich weiter transportiert – neben dem Wort? Was schwingt noch mit? Wähle deine Worte mit Bedacht und fülle sie mit Energie, die dem entspricht, was du sagen willst. Welche Energien kommen bei dir an? Entspricht es dem, was gesagt wurde oder wurde etwas nicht gesagt, was trotzdem mitfliesst?
Sei mit dir
Wenn alle einen verlassen, ist man trotzdem nicht allein. Ich bin immer mit mir und kann mich nicht verlassen. Auch wenn ich das gern würde. Ich kann mich über mich selber ärgern, mich verurteilen, mich beschimpfen und hassen und doch lande ich immer wieder bei mir. Ich kann mich nicht verlassen, mich nur immer wieder auf mich einlassen, mich erkennen und so annehmen wie ich bin. Ich bin ich.
Vergebung – wenn es hilft
Müssen wir anderen vergeben? Höchstens, um uns selbst zu heilen und nur wenn es aus vollem Herzen geschieht, in absoluter Freiheit. Groll vergiftet und nimmt zu viel Zeit und Energie in Anspruch. Verstehen, warum wer wie auch immer gehandelt hat, ist schwierig. Vielleicht wird man es nie verstehen. Immer alles verstehen zu wollen, damit man abschliessen kann. So verdammt anstengend. Möglich ist eher ein Erkennen der Zusammenhänge warum was passiert ist. Ohne zu bewerten. Was hat sich dadurch geändert? Was habe ich gelernt? Hätte ich das auch so gelernt? Wirklich? Die Zusammenhänge verstehen auf der Seelenebene, nicht auf der Verstandesebene. So ist das Leben, es wird vorwärts gelebt, aber erst rückwärts verstanden. Jeder macht doch auf der Basis seiner eigenen Geschichte (seiner ganzen Geschichte, nicht nur dieser Ausschnitt), das Beste was er kann. Wenn jeder sich selber vergibt, wäre doch auch allen vergeben.
Sich selber vergeben, dass man es dannzumal nicht besser gewusst hat, ist doch schon mal ein Anfang.